Niederlage gegen den Spitzenreiter für Frauen 1

18.02.2019

Niederlage gegen den Spitzenreiter für Frauen 1

Vergangenen Samstag stand für Frauen 1 das Rückspiel Zuhause gegen den Tabellenersten aus Rottenburg an. Im Hinspiel hatte man sich noch deutlich geschlagen geben müssen, das sollte dieses Mal nicht passieren. Zwar lagen die Rutesheimerinnen schnell mit 0:2 zurück, doch davon ließ man sich nicht beirren. Nach etwas mehr als 4 gespielten Minuten konnten man sogar mit 3:2 in Führung gehen. Ab da entwickelte sich in einem körperbetonten Spiel ein munterer Schlagabtausch auf Augenhöhe, vor allem Selly konnte einige Male schöne Tore erzielen. In den letzten 10 Minuten der ersten Hälfte schafften es die SKV-Mädels allerdings nicht mehr, den Ball im Tor unterzubringen und die Rottenburgerinnen konnten sich bis zum Pausenpfiff einen 5 Tore Vorsprung erarbeiten. Wieder einmal war die Wurfauswahl ein Kritikpunkt in der Halbzeitansprache (unten oder doch oben?), das Stoßverhalten im Angriff und die, im Vergleich zu den Gästen, harmlose Abwehr (vorne muss man ordentlich einstecken, da darf man hinten auch selbst austeilen). Das abwechselnde Torewerfen beider Mannschaften ging dann auch in der zweiten Halbzeit weiter. Den Rückstand konnten die Mädels aber leider nicht mehr wettmachen, sodass über 13:18 in der 37. und 20:24 in der 54. Spielminute, das Spiel schließlich beim Stand von 22:27 abgepfiffen wurde. Auch wenn das Spiel verloren ging, es wurde um jeden Ball gekämpft und die Mannschaft hat nie aufgesteckt und den Rottenburgerinnen ordentlich Paroli geboten. Gute Besserung noch an Lena, die sich (wie auch beim Vorbereitungsturnier gegen Rottenburg) verletzt hatte und hoffentlich bald wieder fit ist! 

Ein großes Dankeschön wieder einmal für die Unterstützung von Frauen 2, Sassy, Svenja und Jadi! 

Es spielten (Tore): Mirjam Stößer, Jessica Drodofsky, Selina Wendlik (4), Chiara Mikleuschewitsch (1), Stefanie Baum, Viktoria Lukács (5), Melanie Mundinger (5/1), Lena Waldherr (2), Sabrina Scheuffele (1), Svenja Feigl, Jadi Glavas (3), Saskia Burk und Irem Günaydin (1)